DER GÖTTLICHE CODE_Band 2
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Inhalt von Band 2 (gekürzt)

AR: >Ich bin Gott in mir< - unser Zeitalter des Denkens und des Egoismus
Um 8500 v. Chr. beginnt nach dem Untergang des Atlantischen Zeitalters unser Zeitalter, dem Code der Evolution entsprechend das Zeitalter von ar. Wie die reduzierte Form seiner Rune zeigt, ist es auf Materie ausgerichtet, jedoch auf dem Weg zum Licht. Alle wirklichen Götter sind Aspekte des Einen Gottes. In den Nordischen Mythen werden die wichtigsten Aspekte Gottes Odin und Thor genannt. Sie inkarnierten sich mit unterschiedlichen Namen in vielen Kulturen und Ländern.


Beginn des großen Initiationswegs: Indra in Indien
Am Ende des Atlantischen Zeitalters (zwischen 12000 und 10000 v. Chr.) Inkarnation Indras (Odin) in Indien. Gespräche mit Odis über Indras Ziele und über rätselhafte Überlieferungen in den indischen Mythen. In Mesopotamien lebten damals äußerst friedliche Venusier. Von ihnen stammen Sanskrit und Keilschrift. Auf der Erde betätigten sie sich als genetische >Umwandler< von Tieren und Pflanzen. Gilgamesch überwindet Chumbaba, eine luziferische Energie.


Prometheus und Apollon in Göbekli Tepe und Griechenland
Göbekli Tepe, die älteste Tempelanlage der Erde (ab ca. 9500 v. Chr.) war Zufluchtsstätte zum Schutz vor Außerirdischen.


Viracocha und Quetzalcoatl in Südamerika
Odis lüftet die Rätsel um den Tempelkomplex Puma Punka mit seiner ehemaligen Pyramide. Bedeutung und Herkunft des Wortes Arier. Quetzalcoatl (Thor) führt die Aymara-Sprache ein. Die wirkliche Bedeutung der ersten Linien von Nazca:Viracocha (Odin) und Quetzalcoatl (Thor) installieren Störfelder gegen Außerirdische, die in unterirdischen Tunneln an entführten Menschen Manipulationen durchführten. Erbauung Machu Picchus.


Viracocha und Quetzalcoatl in Mexiko: Teotihuacan
Viracocha (Odin) und Quetzalcoatl (Thor) gründeten Teotihuacan zu Beginn des Long Count der Maya im August 3113 v. Chr. – dem ursprünglichen Plan entsprechend als exakte Nachbildung des Sonnensystems. Auf der berühmten zentralen Straße, der Nord-Süd-Achse, existierten Wasserbecken zur Frühanzeige von Erdbeben.


Odin und Thor in England und auf dem Mont Saint Michael
Stonehenge wurde nicht als astronomischer Kalender errichtet, sondern als Kultplatz für Rituale und zur Einspeicherung machtvoller, kosmischer Energien. Zerstörung der Anlage wegen Machtmissbrauchs der Priester. Newgrange stellt zwei verschiedene Sonnensysteme dar und diente als Begegnungsstätte, als Altar- und Lehrstätte. Entwicklung der Ogham-Schrift. Thor neutralisierte dunkle Energien auf dem Mont Saint Michel.


Odin und Thor in der Mongolei und die Bön-Religion
Thor als König bzw. Herrscher, Odin als dessen Schamane. Beider Einsatz galt der Stärkung von Shamballah, der Lichtschale über der Mongolei, um die Vernichtung der Erde durch Außerirdische zu verhindern. Im Kailash-Gebirge initiierte Tönpa Shenrab Miwoche (Odin) die Bön-Religion der Gewaltlosigkeit.


Rama und Krischna in Indien
Rama (Odin) erschuf sich, als Krishna (Thor) bei Srinagar schlief. Von nun an blieben sie zusammen. Krishna lehrte wieder die Liebe als ganz besondere Schöpferkraft, die das Ego überflüssig macht. Um 3000 v. Chr. verließen sie beide die Erde. Gespräche mit Odis über fragwürdige Themen der indischen Epen, auch über Schlachten gegen Außerirdische. Entschlüsselung der Zahlenangaben der indischen Zeitalter: Es handelt sich dabei nicht um Zeitalter, sondern um Zahlen der Präzession. Deshalb gibt es kein Kali-Yuga, das 432 000 Jahre dauern wird.


Das Industal und seine Schrift
Im Industal existierte nachweisbar um 2600 v.Chr. eine Schrift mit über 700 Zeichen. Was bisher übersehen wurde: Die Industalschrift enthält mindestens 15 Runen. Sie basiert auf den Runen, die der ursprüngliche Zarathustra bereits 5200 v. Chr. lehrte. Gespräch mit Odis über Zarathustra und die Feuerheiligtümer des Industales, auch über die Zerstörung der Induskultur durch Außerirdische, die eine Art Neutronenbombe und eine Art Atombombe zündeten.


Die Götterwelt Mesopotamiens
Gespräche mit Odis über die unübersichtliche Götterwelt Mesopotamiens. Manche Götter wie Oannes (Uan), Anu (An) und Enki (Ea) waren Inkarnationen des Einen Gottes. Andere wie Enlil, den Odis als Meister der Illusion bezeichnete, waren fremde Energien, die der Erde und den Menschen schaden wollten. Eine dritte Variante gab es ebenfalls: echte göttliche Inkarnationen, die sich später aus machtpolitischen Gründen der Gegenseite anschlossen.

Abraham
Die außerirdischen Anunnaki bauten ihren Raumflughafen auf dem Tempelberg zu Jerusalem, um dort die Frequenzen des heiligen Felsens zu stören und dadurch die Menschen von ihrer kosmischen Verbindung zu trennen. Abraham (ca. 2120 bis 1745 v. Chr.), eine göttliche Teilinkarnation, versuchte dies zu verhindern. Weil die Städte Sodom und Gomorrha bereit waren, Abraham zu helfen, wurden sie von den Anunnaki durch einen nuklear angereicherten Giftanschlag zerstört.

Moses
Moses (ca. 1500 bis 1370 v. Chr.) war eine göttliche Teilinkarnation. Die Berichte in der Bibel wurden später vor allem durch König Josia verfälscht: Es gab kein Körbchen im Nil, keinen Exodus und keinen Fall der Mauern von Jericho. Moses’ unermesslich schwierige Aufgabe war die Wiederherstellung der kosmischen Verbindung zwischen Menschen und Kosmos. Gott übergab Moses das erste Alphabet der Erde in Keilschrift. Nach Moses’ Tod bringen dessen Neffen Itamar und Eleasar dieses Alphabet in Sicherheit.


Ugarit und das Alphabet des Moses
Als 1949 n. Chr. in Ugarit das Keilschrift-Alphabet ausgegraben wurde, erregte es weltweitesAufsehen. Nun ist durch Odis das große Rätsel über die Herkunft dieses erstenAlphabets der Erde gelöst: Es ist das Alphabet, das Moses von Jahve erhielt. Nach der Zerstörung Ugarits (ca. 1192 v. Chr.) durch die Seevölker wurden diese neuen Zeichen von Kadmos und Akida gerettet und nach Griechenland gebracht. Aus ihnen und zusätzlichen Runen entstanden in Griechenland neue Alphabete, in neuer Gestaltung später auch unser lateinisches Alphabet.


Apollon in Delphi
Thor war dreimal mit dem Namen Apollon in Delphi, zum ersten Mal um 3000 v. Chr. Seine Eltern waren nicht Zeus und Leto. Der Drache, den der junge Apollon überwand, war eine luziferische Energie. Der zweite Apollon war um 1300 v. Chr. in Delphi. Er gründete darüber hinaus als Priester eine klosterähnliche Gemeinschaft zur spirituellen Entwicklung in Glozel (Frankreich), wo schon lange mit Runen gearbeitet wurde. Der dritte Apollon wollte ab 300 v. Chr. die Menschen auf Christus vorbereiten.


Kein König Salomo - und keine Bundeslade in Jerusalem
König David lebte um 1000 v. Chr. Sein Sohn Salomo starb mit 18 Jahren. Alle Überlieferungen über Salomo wurden später erfunden. Diese Aussagen von Odis stimmen mit den neuesten archäologischen Erkenntnissen überein – es existiert kein einziger Beweis für die Existenz eines Königs Salomo. Menelik I., der Sohn Hirams und der Königin von Äthiopien, war eine Teilinkarnation Thors. Nach Davids Tod wurde Menelik von Hiram angewiesen, die Bundeslade nach Äthiopien in Sicherheit zu bringen. Siehe Darstellungen an der Kathedrale von Chartres.


Kreative Konstruktionen im Alten Testament
Im 7. Jahrhundert v. Chr. strebte der Jerusalemer König Josia die Herrschaft über ganz Palästina an und >erfand< neue Varianten alter Überlieferungen. Josias Ziel war, sich selbst als Messias aufzubauen. Auch deshalb ließ der assyrische König Assurbanipal (eine Teilinkarnation von Odin) Tausende Tontafeln erstellen, sammeln und aufbewahren. Derjenige, der als Salomo geschildert wurde, war Nebusaradan, der babylonische Zerstörer des Jerusalemer Tempels. Er empfing die Königin von Saba und baute für Außerirdische den Flughafen auf dem Tempelberg aus.


Buddha - Shakyamuni Gautama
Buddha war eine Inkarnation von Odin und Thor. Gespräche mit Odis über die Familie Buddhas, sein Leben, seine Erleuchtung und seine Lehren.


Imhotep und die Hieroglyphen Ägyptens
Imhotep war eine Inkarnation von Odin und Saint Germain. Er lebte 1000 Jahre lang (ab 3500 v. Chr.) und übergab als Hohepriester dem Pharao Narmer die ersten Hieroglyphen als Geheimschrift. Später baute er unter dem Namen Imhotep die Pyramide von Sakkara. Sie war als Mastaba geplant, nach Nutzungsänderung als Einweihungsstätte erhielt sie eine Spitze und wurde so zur Stufenpyramide.


Vorbereitungen auf die Inkarnation Christi
Gespräche mit Odis: Der Pharao Thutmosis IV. – Der Prophet Elias – Der Gelehrte Padiamenope und König Assurbanipal – Gründung der Essener und Therapeuten.


Jesus Christus
Das Matthäus- und das Lukas-Evangelium schildern zwei verschiedene Jesusknaben. Während der Kreuzigung trennte Christus die menschlichen Akafäden zwischen sich und Luzifer – vorbereitend für alle Menschen. Dies war der Beginn der größtmöglichen Befreiungsaktion in der Geschichte der Menschheit, die jedoch jeder Einzelne nachvollziehen und bestätigen sollte. Anleitung von ODIS über die Trennung der Akafäden zwischen Luzifer und uns mit Hilfe von Erzengel Michael.


Die ersten Jahrhunderte nach Christus
Aus den verschiedenen Richtungen des frühen Christentums gingen jene als Sieger hervor, die aus machtpolitischen Gründen die Menschen als Sünder und ohne freien Willen darstellten. Gnostiker, Manichäer und Pelagianer wurden als Ketzer verboten oder in den Untergrund verdrängt, Origenes verdammt.


Bran
In den keltischen Mythen ist Bran als Riese bekannt. Sein Haupt ist so groß, dass es als Brücke dienen konnte. In Wirklichkeit ist das riesige Haupt Brans das Sinnbild des Heiligen Grals, der in jedem Menschen ist. Siehe auch Titelbild.

Anhang
Bildnachweis. Dom von Modena. Saint Germain. Zahlensystem der Maya. Löschung seelischer Programme und Verträge. Kirche und Reinkarnation. Schutzei. Hare-Krishna-Mantra. Akafäden. Das Ich von Christus. Kosmische Gesetze und Prinzipien. Luzifer heute. Christus heute. Schriftentwicklung. Index.

Alle Aussagen in diesem Buch basieren auf Gesprächen mit Odin, der seit der Zeitenwende als Nachfolger Jahves der führende Gott ist. Weil es auf der göttlichen Ebene keine Trennung in Geschlechter gibt, erwählte er sich aus den Silben des Gottes Odin und der Göttin Isis den Namen ODIS.

© Isa Denison 2015
® Modul und Titel

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