BAND 3 IST ERSCHIENEN!

GESPRÄCHE MIT DEM EINEN GOTT ÜBER SEINE INKARNATIONEN
ALS KÖNIG ARTOS, KÖNIG LALIBELA UND LEONARDO DA VINCI

UND ÜBER DEN CODE DER RUNEN BIS ZUM ENDE DER ZEIT

ODISIS-VERLAG

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Inhalt von Band 3 (gekürzt)

König Artos
Die höchste göttliche Inkarnation nach Christus war König Artos, eine Verbindung von ODIS und Saint Germain, einem Teil Thors, der göttlichen Liebe. Die Überlieferungen über sein Leben sind so verwirrend, weil seine Existenz nach einem ersten Versuch, der tödlich endete, aus Sicherheitsgründen geheim gehalten wurde - nicht einmal er wusste anfangs, wer er war. Ich konnte sein Leben nur dank eigener Rückerinnerungen und vieler Gespräche mit ODIS rekonstruieren und verständlich schildern. Äußerlich betrachtet war vieles davon einfacher, der spirituelle Hintergrund dagegen viel, viel großartiger als überliefert. Die Familie von König Artos, Merlin, das Wirken der Frauen von Avalon, der bisher unbekannte Kampf von König Artos in Frankreich, der bisher niemals mit ihm in Verbindung gebracht wurde.

Das "finstere", das frühe Mittelalter: Kosmische Ereignisse und Naturkatastrophen
Dunkle Mächte aus einem fremden Teil des Kosmos wollten unsere Erde in Besitz nehmen. Sie störten die Umlaufbahnen von Meteoriten und brachten den Erreger für die Pest auf die Erde.

Überraschende Wege und Wiedergaben der Runen
von 2000 v.Chr. bis 800 n.Chr.
Der in der Bibel erwähnte Götterberg mit den feurigen Steinen war Irland. Von dort wanderten wegen Naturkatastrophen Ambronen nach Anatolien aus. Dort wurden sie Hattier genannt. Durch Vermischung mit Hethitern entstand die indogermanische Sprachengruppe aus dem Norden, Persien und Indien. Die Hattier besaßen noch Runen aus dem Norden - ODIS bezeichnet sie als die Hüter der Runen. Als sie nach Italien in die heutige Toskana auswanderten, nahmen sie ihre Runen mit.

König Lalibela
Die Jahrhunderte andauernde, vergebliche Suche nach Priesterkönig Johannes im Mittelalter und meine Suche nach der letzten großen Inkarnation von ODIS auf der Erde: ODIS‘ Inkarnation als König Lalibela in Äthiopien. Sein Aufenthalt in Jerusalem und die Ursache zum Bau der Felsenkirchen in Äthiopien mithilfe von Tempelrittern. König Lalibela bringt die Bundeslade in Sicherheit. König Lalibelas Aufenthalt in der Templerburg von Gisors in Frankreich.

König Lalibela und die Gralsdichter
König Lalibela informiert in der Burg von Gisors die Gralsdichter Europas über die spirituellen Hintergründe unserer Evolution und vor allem über den Gral. Diese geheimen Treffen sind der bisher unbekannte Grund für die überraschend gleichzeitig auftretenden Gralsdichtungen in Europa.

König Lalibela und die Kathedrale von Chartres
Vor über 10 000 Jahren verankerte Thor eine Lichtschale in Chartres als Verbindung des Herz-Chakras der Erde zum kosmischen Zentrum der Liebe. In seiner Inkarnation als König Lalibela initiierte ODIS wichtige Entscheidungen bezüglich des Umbaus und der Gestaltung der Kathedrale. Beschreibung des lang gesuchten, bisher geheimen Grundmaßes der Kathedrale.

König Lalibela und das Rätsel der Grabtücher:
Das Grabtuch von Turin wird fälschlicherweise für das Grabtuch gehalten, von dem viele Überlieferungen sprechen. Es ist jedoch das fünfte Tuch, denn vor ihm gab es bereits mehrere Versuche, uns Menschen auf das wirkliche Geschehen am Kreuz aufmerksam zu machen.

Die Vernichtung des Ordens der Templer
Ziel der Vernichtung des Ordens der Tempelritter war die Inbesitznahme der Bundeslade und der finanziellen Mittel des Ordens durch den französischen König Philipp IV. Im Jahr 1306 sandte der äthiopische König Wedem Ara'ad, der im Besitz der Bundeslade war, 30 Templer nach Europa.

ODIS: "Die Botschaft ist echt!" -
Leonardo da Vinci und das Grabtuch von Turin
Als Inkarnation mit ungewöhnlich hohen göttlichen Anteilen verfolgte auch Leonardo da Vinci das Ziel, uns verstehen zu lassen, dass die Kreuzigung Christi unserer Befreiung von Luzifer diente - und dass wir diese Befreiung aus eigenem Entschluss nachvollziehen sollten. Hierfür erschuf Leonardo das rätselhafte Grabtuch von Turin, den wohl meist untersuchten Gegenstand unserer Zeit. Schilderung von Leonardos Jugend, seines Lebens, seiner Werke. Und Leonardos Partner bei der Erschaffung des Grabtuchs in einer Technik, die bisher nicht verstanden wurde.

Wie wir wurden, was wir sind ...
Hexenverfolgung, Inquisition, Verfolgung von Astronomen und Geistlichen, die das heliozentrische Weltbild vertraten. Der französische Wissenschaftler René Descartes sucht einen Ausweg aus dieser Situation: fortan nur noch zu beschreiben, was materiell nachweisbar ist. Auf diese Weise reduzierten wir uns auf die Betrachtung der Materie und verloren unseren Zugang zu unseren geistigen Quellen und unser Wissen über unsere geistige Herkunft.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse
über das Zusammenwirken von Geist und Materie
Der Zellbiologe Bruce Lipton erkennt: Nicht unsere Gene bestimmen uns, sondern unsere Zellen erhalten ihre Individualität über Identitätsrezeptoren von unserem Göttlichen Selbst. Damit sind die zellulären Voraussetzungen für Reinkarnation angelegt. Die Physiker Charon und Heim erkennen das 12-dimensionale Synergiesystem. weitergeführt durch den Geomanten Pogacnik. Zusammenfassung durch den Physiker und Verleger Fuhrmann, erweitert und klärend erläutert durch Aussagen von ODIS, ebenso über die Themen Urknall und Gral.

Die bisher unbekannte Gründung der ursprünglichen Rosenkreuzer
Der Beginn der Bewegung der Rosenkreuzer vor Gründung eines Ordens war bisher im Dunkeln verborgen. Durch Rückerinnerungen erkannten wir den göttlichen Initiator König Lalibela und den ersten Eingeweihten, der Lalibelas Impulse in die Tat umsetzte: Jean de Gisors.

Die grosse Einweihung und die geistige Bruderschaft der Rosenkreuzer - von Jean de Gisors bis Giordano Bruno
Jean de Gisors, der die Rosenkreuzer zusammenrief, war eine Vorinkarnation von Giordano Bruno. Er ist heute wieder inkarniert und erinnert sich. Wir danken ihm von ganzem Herzen für seinen Bericht über seine Erinnerungen von seiner ersten Begegnung mit König Lalibela um 1200 bis zu seiner Verbrennung im Jahr 1600 in Rom.

Unsere Situation heute und unsere Chancen
zur Vorbereitung auf das nächste Zeitalter
Stellungnahmen von ODIS zu höchst interessanten, brennenden Fragen: Demenzerkrankungen - Spiegelneuronen und Limbisches System - Die violette Flamme und weißes Licht - Spiralen - 666 und Strichcode - Unsere aktuelle höchste Schwingung - Die künftigen Farben - Das neue Kommunikationssystem - Liebe und Befreiung durch Trennung unserer Akafäden von Luzifer - Kinder des Lichts - 2012 - Unsere Aufgaben zur Sicherung einer friedlichen Zukunft - Vorbereitung göttlicher Inkarnationen.

"Ich siege über mich selbst", das nächste Zeitalter:
Das Zeitalter der Rune SIG
Das kommende Zeitalter der Intuition. Wir werden spirituell ausgerichtet sein und anstelle grobstofflicher Materie Lichtenergie nutzen. Auch unsere Körper werden lichtvoller und nicht mehr so anfällig sein wie heute noch.

"Ich verschmelze in Liebe", das Zeitalter der Rune TYR
und das Ende der Zeit
Tyr ist kein Kriegsgott, wie überliefert wurde, sondern wird unser "Türöffner" zur Verschmelzung in All-Liebe sein. Der "Wolf Fenrir", der Störenfried unserer Kommunikation, wird überwunden sein, und wir werden in ungeahnter Fülle leben. Alles ist Eins!

Die Runen der dritten Reihe: BAR bis GIBUR
Die Runen der dritten Reihe stellen bis Rune EH keine Zeitalter dar, sondern grundlegende Themen eines jeden Zeitalters.

Der Orion - Verbindung unserer Chakren
mit dem Zentrum der Liebe im Kosmos
Seit langer Zeit wird gerätselt, wo sich der sagenhafte Planet Nibiru befindet. Von ODIS erfuhren wir: Nibiru war Sirius C, der inzwischen erloschen ist. Der Grund für die Kämpfe um Nibiru war bisher nicht bekannt: Unsere Chakren laufen über den Sirius und den Orion ins kosmische Zentrum der Liebe. Deshalb wurden Sirius und Orion immer wieder angegriffen.

Der Codex Fejérvári
Wer sind die neun Herrscher des Tages und die neun Herrscher der Nacht? Unsere Einstimmung auf die Zukunft.

Horst Fuhrmann: Die quantenphysikalischen Grundlagen
der zwölf Dimensionen unserer Welt.
Erläuterungen mit Abbildungen - auch für Nichtphysiker verstehbar.



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