Einige meiner Lieblingsseiten im Internet - als Information für die Leser meiner Bücher DER GÖTTLICHE CODE. Auch aus Freude darüber, dass einige Leser dank ihrer besonderen Kenntnisse und Fähigkeiten wie in einem kleinen Netzwerk anderen Lesern schon helfen konnten. In dieser Liste sind die Internet-Domains einiger Leser enthalten. Ich freue mich, wenn mir weitere Leser ihre Internetseiten nennen oder Seiten angeben, die sie für wichtig und hilfreich erachten.

(Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass keinerlei Verantwortung oder Haftung für den Inhalt der hier aufgelisteten Seiten meinerseits besteht. Ich nenne die Seiten, weil sie mir, soweit ich sie kenne, gefallen. Oder weil ich die Initiativen der Betreiber schätze.)

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http://www.markopogacnik.com

Marko Pogacniks Bücher gehören für mich zu den wichtigsten: "Elementarwesen - Die Gefühlsebene der Erde", "Erdsysteme und Christuskraft - Ein Evangelium für das Menschwerden", "Schule der Geomantie" und "Synchrone Welten".


http://www.grahamhancock.com

Graham Hancock erforscht die Mythen der Erde und sucht nach einer Zivilisation, die vor unserer geschichtlich erfassten Zeit bestand. Seine Bücher: >Die Wächter des heiligen Siegels - Auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade<, >Die Spur der Götter<, >Spiegel des Himmels<, >Der Schlüssel zur Sphinx<.



(
Anne Givaudan fand ich leider nicht mehr im Internet)
Daniel Meurois: http://www.meurois-givaudan.com

Anne und Daniel Meurois-Givaudan berichten in ihren Büchern >Essener Erinnerungen< und >Im Lande Kal< von ihren Rückerinnerungen an ihre Leben als Essener im Umkreis von Jesus Christus - und später an ihre Wanderungen in Frankreich, um dort von Jesus zu berichten. Leider sind diese Bücher in deutscher Sprache zur Zeit nur gebraucht erhältlich. Meurois-Givaudan veröffentlichten außerdem >Wesak, Christus und Buddha - das Fest der Versöhnung< und >Die Reise nach Shambhala<.



http://www.jawest.net

John Anthony West erforschte das Alter der Sphinx von Giseh. Unsere Göttliche Quelle ODIS bestätigte die Richtigkeit seiner Forschungsergebnisse. In seinem Buch >Die Schlange am Firmament< über das alte Ägypten bringt er außerdem allen Leserinnen und Lesern die schwierig zu erfassenden Aussagen des elsässischen Philosophen R. A. Schwaller de Lubicz über Ägypten auf verstehbare Weise nahe.


http://www.urgeschichte.org

Harald Berdel stellte eine beeindruckende Zusammenstellung der Bücher von Zecharia Sitchin und Allan Alford zusammen, auch eine ausführliche Erdchronik, die chronologische Übersicht über die in diesen Büchern geschilderten Ereignisse.



http://www.archaelogie-online.de

Ein Internetforum für alle archäologisch Interessierten. Umfangreiche Themenangebote, Urlaub mit Archäologen bei Ausgrabungen, Artikelsammlungen, archäologisch ausgerichtete Auswahl von Fernsehsendungen (ausdruckbar für jedermann - für Mitglieder weiter aufgefächert).



http://www.htw-dresden.de/~nazca/archiv.htm

Die Fortführung des Lebenswerkes von Maria Reiche über die Erforschung der Linien von Nazca: eine Initiative verschiedener Personen, darunter Dietrich Schulze, dem Maria Reiche ihr Archiv überließ, und Mitarbeitern und Studenten der Technischen Hochschule Dresden. Träger ist der Verein >Dr. Maria Reiche - Linien und Figuren der Nazca-Kultur in Peru e.V.<.



http://www.museedeglozel.com

In Glozel bei Vichy (Frankreich) fand in den Zwanzigerjahren des 20. Jh. der Bauer Emile Fradin die ältesten Runenartefakte Europas. Sie nehmen immer noch nicht den ihnen gebührenden Platz in unserem Kultur- und Geschichtsverständnis ein. Ich erspare mir hier einen Kommentar zu den Hintergründen dieser Negierung - die Leserin/der Leser kann sich auf den Internetseiten selbst ein Bild machen. Der Finder Emile Fradin wurde von mächtigen Fachleuten der Fälschung beschuldigt. Aber Fradin sammelte alle Funde und stellt sie seit Jahrzehnten liebevoll in seinem Bauernhaus aus. Ist das die Art, wie Fälscher mit ihren Funden umgehen? Außerdem sind die Artefakte zu vielfältig, als dass eine einzelne Person sie hätte fälschen können. Unsere Göttliche Quelle ODIS sagt, vor etwa 5000 Jahren habe es bei Glozel ein priesterliches Heilzentrum gegeben, in dem mit Wasser gearbeitet wurde. Emile Fradin sei einer der Priester gewesen und habe damals, vor 5000 Jahren, einige der Runentafeln selbst hergestellt.
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